Rechtsgebiete
14. Juni 2021 von Steffen Dietrich | Kommentar schreiben
Mit einer Vorladung als Beschuldigter wegen Betruges suchte unser Mandant die Strafrechtskanzlei Dietrich auf. Von der Staatsanwaltschaft Berlin wurde ihm vorgeworfen, als Inhaber eines Kfz-Handels mehrere Fahrzeuge verkauft zu haben, obwohl er nicht die Absicht gehabt haben soll, die jeweiligen Fahrzeuge zu liefern. Die jeweils vereinbarten Kaufpreise waren an unseren Mandanten überwiesen worden, eine Lieferung war nicht erfolgt.
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Urkundenfälschung
Nachdem unsere Mandantin bei einer Fahrausweiskontrolle der S-Bahn Berlin ein verfälschtes Semesterticket vorzeigte, ermittelte die Amtsanwaltschaft Berlin gegen sie wegen Betrugs, Erschleichen von Leistungen und Urkundenfälschung. Unsere Mandantin suchte daher die Rechtsanwaltskanzlei Dietrich auf und bat Rechtsanwalt Dietrich um rechtlichen Beistand.
Kinderpornografie
Unser Mandant beauftrage Rechtsanwaltsanwalt Dietrich mit seiner Verteidigung, da bei ihm im Rahmen einer Wohnungsdurchsuchung mehrere kinder- und jugendpornografische Dateien gefunden wurden und gegen ihn daher wegen des Besitzes dieser Dateien ermittelt wurde.
Strafen / Sanktionen
6. Juni 2021 von Steffen Dietrich | Kommentar schreiben
Unsere Mandantin ist als Pflegekraft in einem Pflegewerk für Senioren tätig und soll einen der demenzkranken Bewohner körperlich verletzt haben. Nachdem der von unserer Mandantin zuvor betreuter Bewohner Hämatome am Körper aufwies, hatte eine Mitarbeiterin unserer Mandantin gegen diese Anzeige wegen der Misshandlung von Schutzbefohlenen erstattet. Unsere Mandantin bat Rechtsanwalt Dietrich daher um rechtlichen Beistand.
Fahrlässige Körperverletzung
Unser Mandant beauftragte Rechtsanwalt Dietrich mit seiner Verteidigung, da die Amtsanwaltschaft Berlin gegen ihn wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelte. Er soll eine andere Fahrradfahrerin auf einer Fahrradstraße überholt haben, wobei sich die Fahrradfahrer berührten, und beide stürzten. Die andere Fahrradfahrerin soll sich dadurch verletzt haben.
Bei Rot über die Ampel
Unser Mandant soll in Berlin-Charlottenburg mit seinem Auto bei Rot über eine Ampel gefahren sein und dadurch eine Verkehrsordnungswidrigkeit (sog. Rotlichtverstoß) begangen haben. Diese Ordnungswidrigkeit wird nach dem Bußgeldkatalog mit einer Geldbuße in Höhe von 90,00 € und einem Punkt „in Flensburg“ sanktioniert.
Unfallflucht Fahrerflucht
30. Mai 2021 von Steffen Dietrich | Kommentar schreiben
Unserer Mandantin wurde vorgeworfen, sich unerlaubt vom Unfallort entfernt zu haben, nachdem beim Beladen eines Firmenwagens das dahinterstehende Fahrzeug im Frontbereich beschädigt worden sein soll. Eine Zeugin hatte gesehen, wie ein Firmenwagen der Firma unserer Mandantin vor dem beschädigten Fahrzeug geparkt hatte. Die Firma unserer Mandantin hatte unsere Mandantin daraufhin als Fahrerin dieses Firmenwagens benannt. Die Amtsanwaltschaft Berlin ermittelte gegen unsere Mandantin daher wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.
Die Staatsanwaltschaft erhob gegen unsere Mandantin Anklage wegen gemeinschaftlichen Betruges. Ihr wurde vorgeworfen, die Geschäftsführer eines Familienbetriebes um beinahe 300.00,00 € betrogen zu haben. Hierfür soll sie gemeinschaftlich mit zwei anderen Beschuldigten für die Überweisung von Rechnungen falsche Kontoverbindungen angegeben und sich auf diese Weise die Rechnungssummen aneignet haben. Die bei der Bank eingereichten Überweisungsträger sollen handschriftlich von unserer Mandantin ausgefüllt worden sein.
Betrug
Im Rahmen einer Einbruchsanzeige durch unsere Mandantin ist der beauftragten Versicherung der Verdacht aufgekommen, dass unsere Mandantin unwahre Angaben zulasten der Versicherung gemacht oder gar den Diebstahl nur vorgetäuscht haben könnte. Aus diesem Grund wurde gegen unsere Mandantin Strafanzeige erstattet.
Körperverletzung
26. Mai 2021 von Steffen Dietrich | Kommentar schreiben
Als Krankenpflegerin in einem Seniorenzentrum war es die Aufgabe unserer Mandantin, für die Fürsorge und Obhut der Bewohner zu sorgen. Hierzu gehörte auch das Auswechseln von Inkontinenzmaterial bei Rundgängen durch die Zimmer. Unserer Mandantin wurde vorgeworfen, dies während ihrer Schicht unterlassen zu haben, was zu einer Auskühlung der Bewohner über mehrere Stunden geführt haben soll. Nachdem die Krankenpfleger am nächsten Morgen den schlechten Zustand der Bewohner bemerkt hatten, erstattete das Seniorenzentrum Anzeige.