Referenzen der Strafrechtskanzlei Dietrich
Betäubungsmittelstrafrecht
28. November 2024 / 11. Dezember 2024 von Steffen Dietrich | Kommentar schreiben
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) ermittelte gegen unsere Mandantin wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzes, da sie gemeinsam mit ihrem Mitbewohner auf dem Balkon Marihuana angebaut haben soll. Bei einer Wohnungsdurchsuchung hatten die Polizeibeamten eine Bong, eine Feinwaage sowie Marihuana aufgefunden.
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Gefährliche Körperverletzung
25. November 2024 / 11. Dezember 2024 von Steffen Dietrich | Kommentar schreiben
Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelte gegen unseren Mandanten wegen gefährlicher Körperverletzung. Als er mit seinem Kampfhund zu einer kurzen Gassi-Runde unterwegs gewesen war, war es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einem anderen Spaziergänger gekommen. Infolge dieser Auseinandersetzung soll unser Mandant seinen Hund dann auf den Spaziergänger gehetzt haben, damit dieser die Person beißen konnte. Auch soll unser Mandant den Spaziergänger geschlagen haben. Der ärztliche Befund über die Verletzungen des Spaziergängers führte eine Bissverletzung sowie Kratzverletzungen auf. Mit der Vorladung als Beschuldigter suchte unser Mandant sofort die Strafrechtskanzlei Dietrich auf und beauftragte Rechtsanwalt Dietrich mit der Verteidigung in seinem Fall.
Betrug
21. November 2024 / 11. Dezember 2024 von Steffen Dietrich | Kommentar schreiben
Unsere Mandantin war wegen Warenbetrugs angezeigt worden, da sie über die Online-Verkaufsplattform eBay-Kleinanzeigen verschiedene Artikel verkauft haben soll, diese nach Erhalt des Kaufpreises aber nicht versendet haben soll. Da die Artikel von ihrem eBay-Kleinanzeigen-Account zum Verkauf angeboten worden waren und der Kaufpreis auch auf ihr PayPal-Konto überwiesen worden war, leitete die Staatsanwaltschaft Berlin ein Ermittlungsverfahren wegen Warenbetrugs ein.Mit der Vorladung als Beschuldigte wandte sich unsere Mandantin sofort an Rechtsanwalt Dietrich und bat ihn um rechtlichen Beistand.
20. November 2024 / 18. November 2024 von Steffen Dietrich | Kommentar schreiben
Eine Kontrolleinheit des Zollamtes hatte bei der Deutschen Post Kontrollen von Postsendungen durchgeführt und im Rahmen dessen ein an unsere Mandantin adressiertes Paket geöffnet und in diesem in einem Plastikbeutel verschweißte Drogen aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft Berlin leitete daraufhin ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Unsere Mandantin wandte sich daher umgehend an Rechtsanwalt Dietrich und beauftragte ihn mit der Verteidigung in ihrem Fall.
Widerstand g. Vollstreckungsbeamte
10. November 2024 von Steffen Dietrich | Kommentar schreiben
Zwischen unserer Mandantin und ihrem ehemaligen Lebensgefährten war es zu einer Auseinandersetzung gekommen, in dessen Verlauf die Polizei verständigt worden war. Anschließend soll unsere Mandantin sich dann gegen die Maßnahmen der hinzugerufenen Polizeibeamten gewehrt und diese angehustet haben, obwohl bei ihr der Verdacht auf den Corona-Virus bestand. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) führte gegen unsere Mandantin deshalb ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte. Mit der Vorladung als Beschuldigte wandte sich unsere Mandantin an Rechtsanwalt Dietrich und bat ihn um rechtlichen Beistand.[nbsp]
Die Staatsanwaltschaft Berlin führte gegen unseren Mandanten ein Ermittlungsverfahren wegen des Widerstandes gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Unser Mandant soll auf mehrere Polizeibeamte zugelaufen, diese angeschrien und einen der Polizeibeamten auch geschubst haben. Zudem soll er auf die Motorhaube des Polizeieinsatzwagens gesprungen sein. Von dem betroffenen Polizeibeamten war daher Anzeige erstattet worden. Mit der Vorladung als Beschuldigter suchte unser Mandant die Strafrechtskanzlei Dietrich auf und beauftragte Rechtsanwalt Dietrich mit seiner Verteidigung.[nbsp]
Nötigung
6. November 2024 von Steffen Dietrich | Kommentar schreiben
Die Amtsanwaltschaft Berlin ermittelte gegen unseren Mandanten wegen Nötigung und Beleidigung. Ein Verkehrsteilnehmer hatte bei der Polizei Anzeige erstattet, da sich ein ihm unbekannter Fahrer vor ihn in den Fahrstreifen gedrängt hatte und ihn daraufhin auch ausgebremst und beleidigt haben soll. Da der Anzeigende Fotos von dem Auto des ihm unbekannten Fahrers gemacht hatte, wurde die Lebensgefährtin unseres Mandanten als Fahrzeughalterin identifiziert. Diese hatte gegenüber der Polizei daraufhin ausgesagt, dass sie sich das Auto mit unserem Mandanten teilt. Mit der Vorladung als Beschuldigter wandte sich unser Mandant daher sofort an Rechtsanwalt Dietrich und bat ihn um rechtlichen Beistand in dem gegen ihn geführten Strafverfahren wegen Beleidigung und Nötigung.[nbsp]
4. November 2024 von Steffen Dietrich | Kommentar schreiben
Gegen unseren Mandanten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Nötigung im Straßenverkehr geführt. Zwischen dem Fahrzeug unseres Mandanten und dem Fahrzeug eines anderen Verkehrsteilnehmers war es zu einem Zusammenstoß gekommen. Der andere Verkehrsteilnehmer hatte daraufhin Anzeige gegen unseren Mandanten erstattet und unserem Mandanten vorgeworfen, dass unser Mandant vor dem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge vor sein Fahrzeug gewechselt hatte, um diesen bis zum Stillstand auszubremsen. Mit der Vorladung als Beschuldigter suchte unser Mandant die Strafrechtskanzlei Dietrich auf und beauftragte ihn mit der Verteidigung in seinem Fall.[nbsp]
27. Oktober 2024 von Steffen Dietrich | Kommentar schreiben
Gegen unseren Mandanten war wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt worden, da er in eine Schlägerei vor einem Späti in Berlin-Neukölln verwickelt gewesen sein soll. So soll es zwischen unserem Mandanten, zwei weiteren Personen und dem Mitarbeiter des Spätis zu einer Auseinandersetzung gekommen sein, die dann zu einer Schlägerei ausgeartet war. Nach den Zeugenaussagen von verschiedenen Passanten soll unser Mandant mit zwei weiteren Personen auf den Mitarbeiter des Spätis eingeschlagen und eingetreten haben, auch als dieser bereits am Boden lag. Unser Mandant war vor Ankunft der Polizei zwar geflüchtet, konnte jedoch einige Straßen weiter durch weitere Polizeibeamte gestellt werden.[nbsp]
Kinderpornografie
Über die Internetplattform Facebook waren kinderpornographische Dateien hochgeladen worden. Die Auswertung der IP Adresse ergab den Internetanschluss unseres Mandanten. Deshalb erfolgte bei unserem Mandanten eine Wohnungsdurchsuchung, bei der auf dem Handy und dem Notebook unseres Mandanten weitere kinderpornographische Dateien aufgefunden wurden. Unmittelbar nach der Durchsuchung seiner Wohnräume nahm unser Mandant daher Kontakt mit Rechtsanwalt Dietrich auf und bat ihn um seine Verteidigung.